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19. Oktober 2021

Brauchbarkeitsprüfung - Nachsuche

Bild (ÖJV): Zufrieden nach geleisteter Arbeit!

16.10.2021 in Wernsbach

Auch wenn der Tag sehr neblig begann, entwickelte sich ein sonniger Herbsttag, der für sich schon Lust auf die Nachsuchenprüfung machte. Angetreten waren fünf  Gespanne, mit ganz unterschiedlichen Hunden: Deutsche Bracke, Brandlbracke, Bayerischer Gebirgsschweißhund, Rauhaardackel und ein Heideterrier. Als Prüfergruppe hatten sich Uwe Köberlein sowie Rudolf und Dr. Wolfgang Kornder zusammengefunden. Simon Pillmeier war als Prüferanwärter mit dabei.

Die Schweißfährten forderten alle Gespanne, manches war dabei noch unsicher und man merkte, dass den Gespannen oft noch die Routine fehlte. So gab es dann doch den einen oder anderen Abruf, trotzdem kamen fast alle ans Ziel. Ein Hund bestand die Schweißfährte nicht. Wieder einmal wurde dabei deutlich, dass Hunde, die viel stöbern, bei Verleitungen ganz schnell in den Stöbermodus kommen, was einer intensiven Schweißarbeit an diesem Tag nicht dienlich war. Es zeigte sich grundsätzlich, dass in der Vorbereitung noch klarer und intensiver gearbeitet werden sollte. Vor allem die vielen Erstlingsführer waren gelegentlich überfordert – was die Hunde aber wieder wettmachten.

Im Gehorsams- und Schussfestigkeitsmodul zeigten die Hunde gute Leistungen. Hier fiel auch kein Gespann durch.

Gegen 14.00 Uhr konnten wir die Prüfung mit der Übergabe der Urkunden, Impulsen zu hunting4future und dem ÖJV abschließen. Insgesamt eine gelungene, zufriedenstellende Prüfung.

Dr. W. Kornder
(Prüfungsleiter)