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Aktuell

Bericht des Vorsitzenden zum ÖJV Bayern 2016-2017

Im Rahmen der MGV des ÖJV Bayern am 25. März 2017 in Freising

von Dr. Wolfgang Kornder

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe ÖJV´ler und ÖJV´lerinnen,

ich darf in der gewohnten Form meinen Bericht  vom zurückliegenden Jahr vortragen.

Aktivitäten - interne Strukturen

Öffentlichkeitsarbeit/Schrifttum/Homepage
Unsere Homepage entwickelt sich zunehmend und wird laufend verbessert. Das Gleiche gilt für unseren Facebook-Auftritt. Beide Auftritte tragen dazu bei, dass unsere Sache bekannter wird. Auf der Homepage haben wir 73 Aufrufe pro Tag mit 3,26 aufgerufenen Seiten. Die Top-5 der besuchten Seiten, abgesehen von der Startseite, sind: Bleifrei -  Erfolgreich jagen    -  Klettersitz    - Schiessnachweise_Anforderungen - Videos – Aktuelles.     
Ich darf mich an dieser Stelle bei Maximilian Plabst, der die Homepage betreut, und bei Wolfgang Weiß und Birgit Eitner, die Facebook managen, herzlich bedanken. Und dazu noch auf den Hintergrund-Mann Markus  Vedder, der uns in Sachen Digitales und Internet immer wieder weiterhilft.

Auch in diesem Jahr haben wir unser Schriftenwesen gepflegt und ausgebaut. Neu im Programm ist „Rot- und Rehwild ungefüttert“, die Zusammenfassung zu unserem Sommerseminar und die Broschüre zum Muffelwild: „Muffelwild in Bayern - Nur wenn der Lebensraum passt!“

Organisation und den Versand des Schrifttums liegt bei einer Geschäftsstelle, die von Birgit Eitner geleitet wird. Auch dafür ein herzliches Dankeschön.

Hinsichtlich der Öffentlichkeitsarbeit haben wir mit unseren kleinen Filmchen Neuland beschritten. Da ist uns – glaube ich – etwas gelungen. „Rehwildverbiss“ wurde auf youtube innerhalb von knapp 2 Monaten fast 1500 mal aufgerufen. Der zweite Film, „Jagen für den Wald“, mit Jochen Raue als Hauptperson kommt in den nächsten Tagen auf die Homepage und in unseren youtube-Bereich („ÖJV Bayern“).
Die Öffentlichkeitsarbeit lebt aber auch vom Engagement der Bezirks- und Regionalgruppen. Hier bitte ich doch, sich einzuschalten, zu berichten, Leserbriefe zu schreiben etc. Das alles trägt dazu bei, dass der ÖJV in den öffentlichen Medien gesucht bleibt und gehört wird.

Arbeitskreise
      Hundewesen
Läuft gut. Wir könnten uns eine Ausweitung auf weitere Regional- und Bezirksgruppen vorstellen. Mehr dazu später in der Vorstellung des AKs. Ich darf an dieser Stelle schon allen Funktionsträgern und Aktiven herzlich danken!

      Schießwesen
Hier ist eine kleine Gruppe, allen voran der Sprecher Torsten Pflittner mit Unterstützung von Kai Evers, dem stellvertretenden Sprecher, Marion Köberlein und Dr. Hubert Röder dabei, Bedarf und Angebot auszuloten.
Mehr dazu ebenfalls später. Schon an dieser Stelle auch ein herzlicher Dank an Euch beiden, bzw. an Euch Vier!

      AK Strukturverbesserung
Der AK Strukturverbesserung ist eine kleine Pflanze, die sich über Unterstützung freuen würde. Wir sind dabei kleine Verbesserungs- und Naturschutzprojekte zu entwickeln und umzusetzen, so z.B. mit einem Feuchtbiotop im Revier von Uwe und Marion Köberlein und W. Kornder.
Ich stelle mir vor, dass derartige Projekte überall in Bayern laufen könnten, vielleicht sollten.

      Jagdkultur und Jagdrecht
Der AK Jagdkultur hat krankheitsbedingt geruht, geht aber demnächst in eine neue Runde. Der AK Jagdrecht wird gelegentlich angefragt.

Bezirks- und Regionalgruppen
Der ÖJV ist in allen Bezirken, wenn auch unterschiedlich aktiv, vertreten. Sehr aktiv – wir werden das später ja noch hören – ist Niederbayern, aber auch andere, teils noch recht kleine Bezirks- oder Regionalgruppen leisten viel und bringen unsere Haltung zur Jagd ins öffentliche Bewusstsein, auf die Fläche und in den Wald.

Bundes-ÖJV
Der Bundes-ÖJV hatte seine Bundesvorstandssitzung vor kurzem in Fulda. Die ÖJV-Bundesverbände sind zahlenmäßig meist relativ klein, wenn auch besonders Baden-Württemberg und Brandenburg sich sehr gut entwickelt haben. Auch wenn wir nicht die große Masse sind, so zeigt sich doch z.B. in den Jagdgesetznovellierungen zunehmend eine ökologische Handschrift. Mit Elisabeth Emmert haben wir eine engagierte und anerkannte Bundesvorsitzende, die den Bundesverband und die ÖKOJAGD voranbringt.

Besondere Aktivitäten

Sommerseminar Fütterung
Das Sommerseminar griff ein altes Thema auf: Die Fütterung. Ein gelungenes Seminar, mit beeindruckenden Vorträgen z.B. aus Kärnten oder dem Vorarlberg. Dr. Klaus Thiele, dem Organisator und Moderator nochmals meinen herzlichen Dank. Die Vorträge liegen in gedruckter Form vor oder können auf unserer Homepage heruntergeladen werden.

Es gibt Überlegungen zum Sommerseminar 2017. So wollen wir noch im Juni/Juli den Wolf, der ja zunehmend in Bayern Fuß fasst, thematisieren. Weiter ist an ein größeres Seminar oder eine Exkursion zum Schutzwald im September im Oberland gedacht.
Beides sind ganz unterschiedlich gelagerte, hochbrisante Themen. Aber es hilft alles nichts, wir müssen uns dem stellen und auch solche Themen anpacken. Nur wer sich damit auseinandersetzt kann auf Klärung und Weiterentwicklung hoffen!

Wald-vor-Wild Preis
Ein absolutes Highlight war die die Verleihung des Wald-vor-Wild Preises an die Jagdgenossenschaft Lämmersdorf II. Wir feierten ein kleines Volksfest – teils im Wald -, an dem sich die starke Verwurzelung einer waldfreundlichen Jagd in Lämmersdorf überzeugend ablesen ließ.
Der Wald-vor-Wild Preis 2017 geht an die Jagdgenossenschaft Wernsbach, in der Hans Webersberger eine Wende in der Jagd umsetzte. Näheres werde ich demnächst mit Jagdvorstand Bernhard Popp abklären.

Besuch Tschechischer Förster
Ein Novum war der Besuch von fünf tschechischen Förstern, die durch Vermittlung und Begleitung des European Forest Institute (EFI) fünf Tage lang im Fränkischen Waldexkursionen und Jagden mitmachten. Wir wollen diesen Kontakt nicht abreißen lassen. Ein Gegenbesuch ist geplant. Wir werden uns rechtzeitig rühren.

Anerkannte Vereinigung der Jäger
Der ÖJV will Anerkannte Vereinigung der Jäger werden. Nach der Absage durch unser Ministerium klagt der ÖJV gegen den Freistaat Bayern. Diese Klage wurde erst im Februar 2017 behandelt. Das Verwaltungsgericht München hat uns geraten, den § 32 der AVBayJG als Popularklage beim Bayerischen Verwaltungsgerichtshof einzureichen, da es diesen Paragraphen als nicht haltbar einstuft.
Vermutlich wird er fallen, so dass eine Neuformulierung erfolgen muss, die für uns auf jeden Fall günstigere Aussichten mit sich bringt.

Verbände - Jagdpolitische Entwicklungen

Panta rei – alles bewegt sich
Schon letztes Jahr formulierte ich: Ein schwieriges Thema. Daran hat sich nichts geändert. Im Gegenteil, es ist eher noch unklarer und schwieriger geworden. Der Naturschutz, insbesondere der Waldnaturschutz gewinnt an Bedeutung. Die klassische Nutzung bekommt damit zunehmend Konkurrenz. Wenn alles gut geht, wird sich daraus eine fruchtbare Symbiose entwickeln. Soweit, so gut.
Leider kommt es im Zuge dieser Entwicklung auch zu Polarisationen, die Gräben vertiefen oder neu aufreißen.  

Die Nutzerverbände und der Naturschutzverband Bayerns, der BN, stehen hinter „Wald vor Wild“, andere Naturschutzverbände tun das nicht. Vor allem Verbände mit Partialinteressen, forcieren hohe Schalenwildbestände, die die Wälder als „Lebensraumgestalter“ mitgestalten, licht halten und dem unbedarften Besucher die Faszination unserer großen Schalenwildarten ermöglichen sollen. Dass dabei die natürliche Zusammensetzung unserer Wälder und vor allem die Schutzwälder erheblich leiden, spielt offensichtlich keine Rolle. Dass der Klimawandel einen Umbau der Wälder dringend nötig macht und dazu vor allem die verbissempfindlichen Baumarten gehören scheint nicht wahrgenommen zu werden. Dass allen voran die Tanne eine wichtige Weiserbaumart ist, die eben keine hohen Schalenwildbestände verträgt und deshalb in ihrem „Erhaltungszustand“ (das neue Zauberwort, mit dem die am Abgrund stehende Gams oder das Rotwild als Rote-Liste-Art gerettet werden sollen),  enorm gefährdet ist, tritt in diesen Kreisen hinter dem ohnehin oftmals schon zu guten Erhaltungszustand von Gams und Rotwild zurück.

An manchen Stellen fühle ich mich in die Zeiten einer Tier- und Pflanzenökologie zurückversetzt, wobei meist separat Tiere und/oder schützenswerte Pflanzen im Fokus stehen, aber nicht das Biotop, der Lebensraum, der Wald oder der Schutzwald oder der Bergwald oder die Tanne oder die Eiche, die den Rahmen bilden. Ein stabiler, klimatoleranter Wald ist zwar die Grundlage von allem, was sich im Wald abspielt. Aber der interessiert sehr viele nicht. – Das scheint mir schizophren. Aber es ist so. Und das ist unsere Aufgabe: dem Wald im Zeitalter des Klimawandels zu helfen, weil er die Grundlage für vieles andere ist. Und dafür jagen wir.

Dass wir dabei immer wieder zwischen allen Stühlen sitzen ist normal. Und wenn ich das für mich interpretiere: Wenn man zwischen allen Stühlen sitzt, gehört man nirgends richtig dazu und hat immer nur eine Schnittmenge gemeinsam. Da muss man aufpassen, dass man nicht zwischen den verschiedenen Mühlsteinen zerrieben wird oder von der Stuhlkante fällt. – Das ist die eine Seite.
Andererseits muss man auch die Brückenfunktion erkennen: Wer zwischen allen Stühlen sitzt verbindet verschiedene Positionen. Gerade dieser Punkt ist mir beim Reflektieren in der letzten Zeit immer bewusster geworden. Der ÖJV steht zwischen Naturschutz und Nutzung und kann in dem Kräftespiel zwischen beiden Seiten verbindend in der Mitte sitzen oder stehen bleiben.

Wir müssen uns bewusst machen, dass wir durch und durch in einer Kulturlandschaft leben, die wir alle in Form der Gemeinwohlfunktionen „nutzen“. Und darüber hinaus hat der Rohstoff Holz zunehmend Bedeutung in allen möglichen Bereichen. Solche Aspekte des Waldes werden gefördert, wenn die Schalenwildbestände angepasst sind. Und diese Anpassung ist eine Voraussetzung für die jegliche Nutzung und für den Naturschutz. Denn kein Nationalpark der Welt entwickelt sich naturgemäß, wenn unten alles Wohlschmeckende abgefressen wird. Somit bleibt die Schalenwildbejagung die Kernaufgabe für Schützer und Nützer. Und das müssen wir in Zukunft noch bewusster machen.

Und zu alledem kommt der Tierschutz. Ich habe schon letztes Jahr darauf verwiesen, dass der Einsatz für Partikularinteressen einer ganzheitlichen Sicht nicht gerecht werden. Zum Ganzen gehören angepasste Schalenwildbestände und zum Ganzen gehört das Töten von Tieren, denn ohne dieses Töten wird es keine stabilen Wälder geben. Und „Töten“ gehört zur Natur, wie das Amen in die Kirche. Wer zu Natur ja sagt, wer zu Wildnis ja sagt, muss auch zum Töten ja sagen.

In diesem Gemisch hat der ÖJV hat ein sehr gutes Verhältnis zur ANW, zum Bayerischen Forstverein, zum BN, zum BdF, punktuell durchaus einen guten Kontakt zum Waldbesitzerverband und auch zum Bauernverband.

Die Bayerischen Staatsforsten verhalten sich offen zum ÖJV. Wir haben ausdrücklich die Unterstützung für kleine Lebensraum-Projekte. Die Tannenoffensive der BaySf begrüßen wir  uneingeschränkt. Wir bezweifeln aber, ob diese ohne ein entsprechendes Jagdmanagement gelingen kann.

Darüber hinaus will ich unsere Arbeit ausbauen, das Netz zu unseren natürlichen Verbündeten pflegen und festigen.

Teilzeitstelle
Nun fragt Ihr Euch vielleicht, wie und wer das alles schaffen soll? – Ich auch, denn mir wird immer deutlicher, dass wir das große Pensum, das wir leisten ehrenamtlich nicht mehr stemmen können. Und deshalb bin ich drauf und dran eine Teilzeitstelle einzurichten. Sie haben dazu ja erste Informationen über die Einladung zur Mitgliederversammlung und unsere Homepage bekommen. Und ich darf mich an dieser Stelle bereits ganz herzlich dafür bedanken, dass schon Etliches an Spenden eingegangen ist, angefangen von kleineren Beträgen bis hin zu  1000 €. Eine FBG hat ihren Mitgliedsbeitrag von bisher 25,00 € auf 250 € rückwirkend für 2017 von sich aus erhöht. Allen einen ganz herzlichen Dank!

Ganz abgesehen davon, dass bei uns im Mitgliedsbeitrag die ÖkoJagd mit dabei ist und eine Rechtsschutzversicherung ist diese geplante Teilzeitstelle ein weiterer Grund, den Mitgliedsbeitrag zu erhöhen. Ich hoffe sehr darauf, dass Sie dem zustimmen.

Ausblick

Erwartungen an uns alle
Das, was ich eben skizziert habe, erfordert unseren ganzen Einsatz. Das fängt beim Mittun in der Bezirksgruppe an und hört dort auf, wo es darum geht, sich zum ÖJV zu bekennen. Das beginnt bei dem Mut zur Auseinandersetzung, mit dem Mut Farbe zu bekennen und endet im eigenen Revier oder beim eigenen Begehungsschein:

Wenn dort, wo ich jage, über Jahre hinweg die Farbe Rot im Forstlichen Gutachten  dominiert, dann läuft etwas schief. Jäger und Jägerinnen, die spannende Jagderlebnisse produzieren ohne Wald vor Wild umzusetzen gibt es zur Genüge. Die lösen die Probleme nicht. Umso mehr ist unsere Haltung gefragt: Jagen mit Passion, mit Freude und mit dem Willen, dem Wald eine Chance zu geben. Das ist die Aufgabe der Jagd im 21. Jahrhundert. So steht es auch im Wald- und im Jagdgesetz. Und je mehr wir Jäger sporadisch Jagd als egoistisches Hobby pflegen, desto größer wird die Gefahr, dass uns die Gesellschaft unsere Gewehre aus der Hand nimmt. Da hat sie dann auch Recht; denn eine egoistische Hobby-Trophäenjagd löst genauso wenig die Probleme, wie der unbewaffnete Spaziergänger.

Die Mitgliederzahl im ÖJV Bayern liegt deutlich über 860! Das hat sich in den letzten Jahren gut entwickelt. Trotzdem meine ich, dass wir zulegen sollten. Und deshalb bitte ich Euch alle: sprecht andere, die zu uns passen an. Wir haben die „Geschenkmitgliedschaft“ eingeführt. Spenden Sie Interessierten einmal eine Mitgliedschaft für ein Jahr! Dass wir mehr werden, liegt auch in der Verantwortung von jedem Einzelnen!

Dass immer noch mehr ginge, weiß ich. Und ich will niemanden überfordern. Jeder und jede soll seine eigene Grenze ziehen. Aber bis dahin will ich einfach ermuntern: Bringt Euch ein, wo immer ihr könnte. Der ÖJV und unsere Art zu jagen lebt von dem Engagement der vielen.

Und wenn wir bei diesem Engagement so jagen, wie wir es auf unsere Fahnen geschrieben haben, dann habe ich um die Zukunft der Jagd keine Sorge. Schon mittelfristig wird unsere Gesellschaft erkennen, dass zu stabilen Wäldern eine effektive Jagd gehört, bei der ganz naturgemäß getötet werden muss. Und wer, wenn nicht wir, steht dafür?
Und mit dieser Art zu jagen nütze ich Grundeigentümer genauso wie Naturschützer. Es geht um einen ganzheitlichen Ansatz und damit geht es um Zukunft, um die Zukunft im Klimawandel.

Der ÖJV Bayern ist gewachsen und ist im Wachsen. Wir sind vielfältiger geworden, pluraler. Aber bei allem Pluralismus verbindet uns das gemeinsame Bestreben, verantwortungsvoll, waldfreundlich zu jagen, unser schönes Hobby so auszuleben,  dass nicht nur unser Egoismus profitiert. Und da passiert vieles in unseren Reihen, da tut sich ein bunter Blumenstrauß auf, der sich heute noch in den Berichten unserer Gruppen und Kreise zeigen wird.

Insgesamt leisten wir im ÖJV Bayern m.E. eine sehr gute Arbeit. Dafür bedanke ich mich heute bei allen, bei den Aktiven, die in den Arbeitskreisen und Gruppen aktiv mitarbeiten. Aber auch bei denen, die passiv im Hintergrund stehen. Sie werden dafür ihre Gründe haben. Und ich hoffe, dass sich die Gründe für ihre Zurückhaltung irgendwann erledigen.

Insgesamt leisten wir im ÖJV Bayern m.E. eine sehr gute Arbeit. Und darauf dürfen wir stolz sein! – Und so machen wir weiter!


Ich bedanke mich für die Aufmerksamkeit!
Dr. Wolfgang Kornder
(Vorsitzender des ÖJV-Bayern)

Berichte aus den Regionalgruppen

ÖJV Oberpfalz 2016
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ÖJV Schwaben 2016
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ÖJV Südostbayern 2016
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ÖJV Unterfranken 2016
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