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Sherlock Holz ermittelt beim Ferienprogramm

Winhöring. Gemeinsam mit Sherlock Holz machten sich die Walddetektive im Holzland auf die Suche nach dem geheimnisvollen Fichtenzapfendieb.  Zusammen mit Förster Christian Heyer und seinen Kollegen machten sich die Ferienprogrammkinder auf Spurensuche im Wald. Sie lernten viel über den Artenreichtum des Waldes, über heimische Bäume und Tiere und über die Arbeit der Jäger und Förster. An vielen verschiedenen Stationen galt es Tierspuren zu erkennen, den Geräuschen des Waldes zu lauschen, verschiedene Düfte zu erkennen und herauszufinden, was im Wald nichts verloren hat. „Wir wollen den Kindern mit dieser Aktion den Wald näher bringen. Sie sollen ihn mit allen Sinnen erkunden und seine Funktion für die Umwelt und den Menschen schätzen lernen“, so Christian Heyer. Er und seine Kollegen sind Mitglieder der Kreisgruppe Altötting-Mühldorf des Ökologischen Jagdvereins. „Für uns ist es wichtig den Kindern unsere Arbeit zu erklären und ihnen die wichtige Funktion des Waldes im ökologischen System spielerisch vor Augen zu führen“, erklärt Uli Haizinger, Vorsitzender der Jagdgenossenschaft Winhöring II. Nach der meisterhaften Spurensuche im Wald entdeckten die Ferienprogrammkinder zusammen mit Sherlock Holz eine Schatzkiste, in der sich für jedes Kind eine Becherlupe zur Erkundung der Natur befand. Zum Abschluss gab es noch eine Stärkung mit Wildbratswürsteln auf dem Hof von Uli Haizinger in Aich. –pp     

Petra Pichler
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