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Hemmungslos – Unhaltbarer Verriss in der SZ

Der ÖJV Bayern wehrt sich mit guten Gründen gegen den fehlerhaften und tendenziösen Bericht in der SZ von Rudolf Neumaier (23./24. Nov. 2019).

Aus unserer Sicht ist der Artikel tendenziös und reißerisch, gegen eine im Waldsterben 2.0 dringend notwenige effektive waldfreundliche Bejagung geschrieben. Viele Leser, auch außerhalb des ÖJVs, sind entsetzt, dass die SZ, die bislang sehr fundierte und ausgewogene Artikel zur Wald-Wild-Frage brachte, einen solchen Artikel herausgegeben hat. Besonders bedauerlich ist es, dass dem ÖJV und mir nicht die Möglichkeit gegeben wurde, sich vor Veröffentlichung entsprechend äußern zu können, obwohl mehrmals auf den ÖJV Bayern und meine Person Bezug genommen wird. Wir hätten von einer Zeitung ihres Formates eine objektivere und sachlichere Berichterstattung erwartet. Nach unserer Meinung missbraucht hier Herr Neumaier seine Position.

Der ÖJV Bayern fordert deshalb eine Gegendarstellung.

Dr. W. Kornder
(1.   Vorsitzender)

Gegendarstellung zu dem Artikel „Hemmungslos“ und „Frei zum Abschuss“
in der SZ Sa./So. 23./24. November 2019 (Nr. 271)
Anschreiben ÖJV Bayern an SZ zu Hemmungs
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Anlagen

Mosaiksteine zur Jagdethik
Mosaiksteine zur Jagdethik - ÖJV Mittelf
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Jagd in der Zukunft - die Reform des Bundesjagdgesetzes nutzen
Pressekonferenz des Deutschen Tierschutzbundes, Landesverband Bayern, und des Ökologischen Jagdvereins (ÖJV) Bayern
PK Jagd Tierschutzbund-030427.pdf
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Boom bei Reisen, um zu töten – deutsche Trophäenjäger im Ausland
Gemeinsame Pressemitteilung des Deutschen Tierschutzbundes gemeinsam mit dem Ökologischen Jagdverein (ÖJV) Bayern vom 5. April 2005
pm-jagdreisen-Endfassung050405.pdf
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