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hunting4future - Pressetermin mit Roland Pleier von der Main-Post im Stadtwald von Lohr

Renommierte Unterstützer von hunting4future trafen sich am 28. Februar 2020 zum Pressetermin in Lohr:

    Bernhard Rückert (Leiter der städtischen Forstverwaltung Lohr),
    André Lamontain (Mitarbeiter der Forstverwaltung Lohr),
    Matthias Wallrapp (Leiter der Forstabteilung des Juliusspitales Würzburg),
    Torsten Ruf und Berthold Wagner (BN), 
    Klaus Schulz (ANW Bayern)
    Dr. Wolfgang Kornder (ÖJV Bayern). 

Im Stadtwald von Lohr zeigte Bernhard Rückert, der für den Stadtwald seit Jahrzehnten als Leiter zuständig ist, an verschiedenen Waldbildern die Bedeutung von angepassten Wildbeständen für die Entwicklung des Waldes. Stürme, Trockenperioden, damit verbunden Käferkalamitäten setzen auch dem Stadtwald von Lohr zu. Aufforstung mit möglichst klimastabilen Baumarten wie die Tanne oder Eiche, Naturverjüngung z.B. mit der Buche, und präventive Maßnahmen, z.B. Voranbau in älteren oder gefährdeten Beständen, sind notwendig, um auch in Zukunft einen möglichst stabilen Wald zu erhalten. Bei alledem müssen die Schalenwildbestände Reh- und Rotwild so reguliert werden, dass ihre Dichte zum Wald passt.  Auch die mitbeteiligten Fachleute aus Unterstützerverbänden wie dem BN und der ANW oder unterstützenden Forstbetrieben wie dem Juliusspital Würzburg unterstrichen, dass ohne angepasste Schalenwildbestände die Verjüngung und der der Umbau unserer Wälder nicht gelingen kann.

Hier der Bericht: Alarm der Öko-Jäger: Finanziert der Freistaat nur in Rehfutter?

Von links: Bernhard Rückert (Leiter Forstverwaltung Lohr), Klaus Schulz (ANW Bayern), André Lamontain (Forstverwaltung Lohr), Torsten Ruf (BN), W. Kornder (ÖJV Bayern), M. Wallrapp (Juliusspital Würzburg), Berthold Wagner (BN)

(Foto Roland Pleier)