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7. September 2020

Spurensuche im Wald

Einen Vormittag auf Spurensuche im Wald zu verbringen bot die Kreisgruppe Altötting-Mühldorf des Ökologischen Jagdverbands zusammen mit der Jagdgenossenschaft Winhöring II aufgrund von Corona gleich zweimal an. An der frischen Luft mit begrenzter Teilnehmerzahl konnten die Kinder vieles über den Wald und dessen Bewohner lernen.
Einmal mit Unterstützung von Wildökologin Katharina Mikschl und einmal mit Förster Christian Heyer gingen die Kinder unter fachkundiger Anleitung auf Spurensuche. Getreu dem Motto der Wald ist mehr als nur ein Haufen Bäume, weiteten die Kinder ihren Blick auf den Wald. So offensichtlich und doch so unscheinbar: Welches Tier hat hier sein Geschäft verrichtet? Wer hat hier die Rinde des jungen Bäumchens abgekratzt und warum? Warum schaut der Fichtenzapfen so abgenagt aus?
„Bei den Kindern Begeisterung für die Natur zu wecken ist der Grundstein funktionierenden Naturschutzes“ ist der Jagdvorstand Ulrich Haizinger überzeugt. Auf dessen Hof gab es für die wissenshungrigen Kindern auch noch eine leibliche Stärkung: hofeigener Apfelsaft und Käsekrainer, natürlich vom Reh.

Kontakt: Ulrich Haizinger, Mail: ulrichhaizinger@freenet.de, Tel: 08635-1285

Foto: Die Kinder lauschen zusammen mit Förster Christian Heyer den Geräuschen des Waldes und beschreiben, was sie von ihrem Platz aus alles beobachten können.Foto: Die Kinder lauschen zusammen mit Förster Christian Heyer den Geräuschen des Waldes und beschreiben, was sie von ihrem Platz aus alles beobachten können.