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Ak-Schießwesen des ÖJV-Bayern trifft sich erstmals

Am 3. August traf sich erstmals der AK-Schießwesen des ÖJV-Bayern am Schießstand in Hattenhofen. Eine kleine, aber aktive Gruppe mit sechs Mitgliedern aus allen Teilen Bayerns, hatte sich da zusammen gefunden (s. Bild).  Erschwert wird das Zusammenkommen dadurch, dass die Mitglieder vom Allgäu bis zum Spessart verstreut sind.

Vorausgegangen waren Abstimmungen per Mail zum großen Themenbereich Übungsangebote und Schießnachweisen.

In der ersten Arbeitsphase behandelten wir die bisher per Mail diskutierten Themen und versuchten dabei möglichst viel zu klären. Es ging dabei um ein Reglement für gestufte Schießnachweise (mit Bestätigungen etc.), um Sicherheit und Handhabung, Umfeldsicherheit (Hunde, Nachbarschützen etc.), das Ansprechen, bei dem in den Videoszenen konkret vorgegebene Stücke erlegt werden sollen, um Angebote für regelmäßige Übungsschießen, um Fortbildungsveranstaltungen etc.
Zudem wurden zwei Anträge aus dem Bundes-ÖJV besprochen, in denen es um den Vorstoß auf Erhöhung der Magazinkapazität bei halbautomatischen Waffen und um die Verwendung von Schalldämpfern im jagdlichen Bereich ging. Das erstere Thema  wurde abgelehnt, das zweite befürwortet.
Nach der Besprechung und zwanglosen Gesprächen wurde noch eine Stunde lang auf einem 100 m – Stand geschossen.

Der Anfang ist gemacht. Ich freue mich, dass diese Gruppe die Thematik sehr fundiert diskutierte und die Weiterentwicklung und Umsetzung engagiert angeht. Sobald konkrete Ergebnisse erzielt sind, werden wir die ersten Übungstage, bzw. die Möglichkeit zum Erlangen von Schießnachweisen anbieten.

Dr. Wolfgang Kornder
(Vorsitzender des ÖJV Bayern)

Von links: Kai Evers, Stephan Günther, Dr. Wolfgang Kornder, André Lamontaine, Sebastian Weitzer, Josef Günster
Von links: Kai Evers, Stephan Günther, Dr. Wolfgang Kornder, André Lamontaine, Sebastian Weitzer, Josef Günster