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Die Sache mit dem Teich oder:

Allgemeine Brauchbarkeitsprüfung in Egenhausen am 15.10.2016

Fast jeder der Hunde gönnte sich zumindest eine halbe extra Runde um den Teich, bis er das Wasser annahm und dann ausnahmslos die Ente von ihm apportiert wurde. Was zur Erheiterung der Prüfer und Zuschauer beitrug, löste bei dem ein oder anderen Hundeführer vermutlich Nervosität aus – wird er mir die Ente bringen? -  Alle Hunde taten letztendlich das, was mehr oder weniger oft am Teich geübt wurde und ebenso bestanden alle Hunde die Allgemeine Brauchbarkeitsprüfung am 15.10.2016.

Bei schönem Herbstwetter fand diese hervorragend von Hans Webersberger  vorbereitete Prüfung in dessen Revier rund um Egenhausen in Mittelfranken statt.  Dieses Revier konnten alle TeilnehmerInnen dann auch während des kompletten Prüfungsablaufs ausführlich kennenlernen.

Nach der 300m Haarwildschleppe im Wald, folgte der Gehorsamsteil, die 300m Tagfährte mit zwei Haken ebenfalls wieder im Wald, ehe die Gruppe am nahegelegenen Teich das Prüfungsmodul Wasserarbeit absolvierte. Zu guter Letzt stand dann noch die Federwildschleppe auf den Wiesen rund um Egenhausen auf dem Programm.
Glücklich und zufrieden stärkten sich dann die Hundeführer, ihre Begleiter und die Prüfer anschließend bei einem deftigen Mittagessen im Gasthaus Klosterwirt in Egenhausen.

Die sechs Gespanne zeigten überzeugende Leistungen, so dass alle Teilnehmer schließlich mit ihren Urkunden glücklich zufrieden und vielleicht auch ein kleinwenig stolz nach Hause fahren konnten.

Uwe Köberlein   Birgit Eitner