Das Bayerische Staatsministerium für Umwelt- und Verbraucherschutz ruft Jägerinnen und Jäger dazu auf, sich am bewährten ASP-Frühwarnsystem zu beteiligen.
Verendet aufgefundenes, verunfalltes oder erlegtes Schwarzwild ist dem Veterinäramt unbedingt zu melden und, wenn möglich, zu beproben. Nur so kann ein ASP-Ausbruch frühzeitig entdeckt und eingedämmt werden.
Für die Beprobung gibt es eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 20 EUR.
Die für eine Beprobung erforderlicher Untersuchungsmaterialien (Probenröhrchen-/stäbchen etc.) sind kostenfrei beim Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) sowie den örtlichen Veterinärämtern erhältlich. Als Probenmaterial eignen sich mehrere Milliliter Blut aus dem aufgebrochenen Tierkörper.
Wichtig: Unbedingt genauen Fundort mitteilen.
Weitere Informationen des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit