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Aktuelles

Presseschau

"Trophäen herzeigen ist keine Staatsaufgabe" (SZ)
Der ÖJV Bayern unterstützt ganz klar die Haltung des WBV-Vorsitzenden Johann Killer. Der Pflichtcharakter der Trophäenschau ist überholt! Wer seine Trophäen herzeigen will, kann dies auf freiwilliger Basis ja gerne  tun.
Dr. W. Kornder (1. Vorsitzender ÖJV Bayern)

 

Schwarzwildjagd: Regierung und BMEL prüfen Freigabe von Nachtzielgeräten (topagrar)
Der ÖJV würde die Freigebe von Nachtzielgeräten bei der Schwarzwildjagd begrüßen. Angesichts der ASP sind alle Möglichkeiten zur Verringerung der Schwarzwilddichte zu nutzen, um die Ausbreitungswahrscheinlichkeit der Seuche zu verringern. Dr. W. Kornder (1. Vorsitzender ÖJV Bayern)

 

Rehe, Hirsche und Gämsen im Visier (SZ)
SZ berichtet über Aktion zur Abschussplanerstellung
Der BN, der Forstverein Bayern, die ANW und der ÖJV Bayern hatten gemeinsam alle Landräte und Unteren Jagdbehörden in Bayern zur Erstellung der Abschusspläne angeschrieben. Grundlage für diese Aktion waren Beschlüsse (und Urteile) des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofes, in denen ganz klar „Wald vor Wild“ bestätigt wurde. Christian Sebald hat in der SZ vom 24. April 2019 darauf Bezug genommen und im Gespräch mit Meinhard Süß die Thematik dargestellt. Wir freuen uns über diese Berichterstattung, zeigt sie doch, dass unser Bemühen wahrgenommen wird.

 

Sind Hegeschauen noch zeitgemäß? Das halten Jäger in der Region von der öffentlichen Trophäen-Ausstellung (Südkurier)

 

"Sogar die Tanne wächst ohne Zaun" - Waldbegehung in Seuversholz nach neun Jahren Eigenbewirtschaftung der Jagd (Eichstätter Kurier)
Erfolg bestätigt Eigenbewirtschaftung!
Das Jagdrevier Seuversholz (südl. Frankenalb) wird seit 9 Jahren in Eigenbewirtschaftung betrieben. Hier liegt die Verantwortung und der direkte Zugriff bei den Jagdgenossen. Der Erfolgt gibt diesem Modell – wie in vielen anderen Eigenbewirtschaftungen Bayerns – recht!
(Dr. W. Kornder, 1. Vorsitzender ÖJV Bayern)

 

Die Zukunft des Waldes (BR)
Ein informativer Bericht des BR (Unter unserem Himmel) über Waldumbau im privaten und auch staatlichen Wald in Bayern. Er zeigt, u.a. wie sich private Waldbesitzer in bemerkenswerter Weise einbringen und dabei mit ihrer „Waldgesinnung“ an die zukünftigen Generationen denken. Deutlich wir auch, dass die zu hohen Wildbestände die an sich mögliche natürliche Verjüngung ver- oder zumindest behindern. Nicht umsonst muss es heißen "Wald vor Wild!" Darauf hätte die Autorin gerne stärker eingehen sollen.

 

Unser Wald – wer ist sein Feind, Tier oder Mensch? (Servus TV)

Stellungnahme zur ServusTV-Dokumentation „Unser Wald – Wer ist sein Feind?“ (Österreichische Bundesforste)

Auch im Nachbarland Österreich wurde versucht, den schneereichen Winter als Aufhänger für eine übertriebene Fütterung zu verwenden.  Bemerkenswert die Antwort der Österreichischen Bundesforste zu diesem sehr einseitigen Bericht

 

 Markierungsband für Wildunfälle (taxi heute)

Bayerisches Jagdgesetz: Ist die Hegeschau noch zeitgemäß? (BR)
Aus der Sicht des ÖJV ist die verpflichtende Abgabe der Trophäen eine sinnlose, überholte Pflichtveranstaltung. Aber der erneute Antrag der Grünen zur Abschaffung der Pflichthegeschau wurde erwartungsgemäß mit den Stimmen von FW und CSU abgelehnt.
Man kommt sich vor wie in einer schizophrenen Welt: Einerseits wird in Bayern derzeit am Runden Tisch Artenschutz auf hohem fachlichem Niveau um Artenvielfalt gerungen, andererseits völlig überkommene, unterm Strich waldschädliche Trophäen-Strukturen mit fragwürdigen Argumenten am Leben erhalten! – Da passt etwas nicht zusammen!

 

3. Wissenschaftliche Symposium Natur- und Artenschutz bei integrativer Waldbewirtschaftung im Steigerwald-Zentrum (pdf-Datei)

 

Luchstötungen im Bayerischen Wald: Fall Leo+Leonie strafrechtlich abgeschlossen (PM der Gregor Louisoder Umweltstiftung und des LBV) (pdf-Datei)

 

Überhöhte Wildbestände schädigen Wälder im Hochspessart (PM des BN Bayern) (pdf-Datei)
Bildmaterial zur PM (pdf-Datei)

 

Eingeschneit und am Verhungern? Wildtiere im Winter (BR)

 

Diskussion um "Körperbeweis“ (BR)

 

Hans Bibelriether: Förster, Naturschützer, Nationalparkleiter (BR)

Hans Bibelriether hat den ersten Nationalpark Deutschland, den NP Bayerischer Wald, mitgegründet, war 1969 bis 1978 Leiter des Nationalparkamtes Bayerischer Wald und von 1978 bis 1998 Leiter der Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald. Er hat damit Pionierarbeit geleistet, oftmals gegen viele Widerstände.
Der BR hat ein sehenswerte Reportage zu seinem Lebenswerk erstellt, die unter obigem Link abrufbar ist.
Hans Bibelriether, inzwischen 85 Jahre alt und nach wie vor rüstig, ist seit Jahrzehnten Mitglied im ÖJV Bayern. Wir freuen uns, ihn in unseren Reihen zu haben.

 

Schalldämpfer für Jäger: Derzeitige Verwaltungspraxis wird beibehalten (Wildtierportal)

 

Jagen für Klimastabilität (ARD)

 

Im Herdenschutz liegt die Zukunft! Hochkarätiges Symposium bringt Experten und Praktiker zusammen (pdf)

 

LINKS4SOIL #1 : What is a living soil? (vimeo)

 

Was Jagdvorstände in Hartpenning lernen können (Merkur)