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Aktuelles

Spiel und Spaß in den Ferien

"Sherlock Holz" und seine Abenteuer im Wald

Nachruf für Ulrich Wotschikowsky
(* 8. März 1940; † 30. August 2019)

Wald hat im Waldsterben 2.0 nur bei angepassten Schalenwildbeständen eine Chance!
Wald ist mehr als Kulisse für die Jagd!
Pressemitteilung des ÖJV Bayern

Der Wald ist nicht nur Schauplatz für Märchen, Sagen und Legenden
Unser Wald - ein Plädoyer von Leonhard Strasser

Presseschau

Wild für alle (Zeit)

Sein Fleisch ist ökologisch, es ist gesund und die Wälder sind voll davon: Warum essen die Deutschen nicht endlich mehr Wildschwein?

In dem Artikel von Ferdinand Dyck im Zeitmagazin kommt Dr. Kornder zur Wildschweinsituation zu Wort

 

Mit einem Jäger auf nächtlichem Streifzug  (BSZ)

 

#Faktenfuchs: Rehe jagen, um den Wald zu schützen (BR)

 

Bayerische Alpen: Gams trotzt dem Winter (BaySF)

Statistiken der BaySf über die Winterverluste bei Rot- und Gamswild bestätigen im Nachhinein unsere restriktive Haltung zu den vielfachen Fütterungsaufrufen. Es zeigt sich, dass das Wild auch auf strenge Winter gut eingestellt ist.

 

Der Wald stirbt leise (taz)

 

„Fahren Sie bitte zur Hölle“, schreiben ihr militante Tierschützer (welt+)

 

Eine Leserstimme - Die Jagd soll den Wald retten (Tegernseer Stimme)

 

"Wald vor Wild": Grünen-Fraktionschef fordert mehr Abschüsse (mainpost)

 

Wir haben das Rehwild zu stark gefördert (Deutschlandfunk)

Prof. Weiger, der in den jüngsten Pressemitteilungen des BUND ohnehin schon die Jagd ganz klar mit in die Walddiskussion eingebracht hat, benennt nun im Deutschlandfunkt das Hauptproblem des Deutschen Waldes: Die überhöhten Rehwildbestände!


Zusammenfassend formuliert Prof. Weiger z.B.: „Das Rehwild ist deshalb ein Problem, weil es vor allem die Knospen von Laubbäumen frisst, von Eichen, von Buchen, und damit verhindert, dass diese Bäume größer werden, das heißt, die sterben dann ab. Von daher ist das Rehwild zwar ein natürlicher Teil unserer Wälder, aber wir haben es in den letzten Jahrzehnten zu stark gefördert, mit dem Ergebnis, dass diese zu hohen Rehwildbestände dazu führen, dass ohne Zaunschutz sich unsere Waldbäume, unsere natürlichen Waldbäume nicht mehr vermehren können. Dieser Grundsatz „Wald vor Wild“ ist nur in einigen Landeswaldgesetzen verankert, aber nicht flächendeckend, von daher gilt es auch gerade auf Bundesebene, diesen Grundsatz endlich festzulegen, damit dann auch tatsächlich in den Wäldern entsprechend gehandelt werden kann." 


Es bleibt zu hoffen, dass neben dem BUND, dem BN und den Grünen in Bayern auch andere Parteien und die Nutzerverbände dieses grundlegende Problem erkennen und angehen. Die Zukunftschancen des deutschen Waldes würden damit steigen!
Dr. W. Kornder (1. Vorsitzender ÖJV Bayern)

 

Klimakrise führt zu neuem Waldsterben: flächendeckender Waldumbau von Nadelforsten hin zu Laubmischwäldern muss endlich vorrangig werden
Pressemitteilung des BUND

 

Waldsterben 2.0 durch Klimakrise - BN fordert: Politik muss Klima jetzt schützen (pdf)
Pressemitteilung des BN Bayern

 

"Trophäen herzeigen ist keine Staatsaufgabe" (SZ)
Der ÖJV Bayern unterstützt ganz klar die Haltung des WBV-Vorsitzenden Johann Killer. Der Pflichtcharakter der Trophäenschau ist überholt! Wer seine Trophäen herzeigen will, kann dies auf freiwilliger Basis ja gerne  tun.
Dr. W. Kornder (1. Vorsitzender ÖJV Bayern)

 

Schwarzwildjagd: Regierung und BMEL prüfen Freigabe von Nachtzielgeräten (topagrar)
Der ÖJV würde die Freigebe von Nachtzielgeräten bei der Schwarzwildjagd begrüßen. Angesichts der ASP sind alle Möglichkeiten zur Verringerung der Schwarzwilddichte zu nutzen, um die Ausbreitungswahrscheinlichkeit der Seuche zu verringern. Dr. W. Kornder (1. Vorsitzender ÖJV Bayern)

 

Rehe, Hirsche und Gämsen im Visier (SZ)
SZ berichtet über Aktion zur Abschussplanerstellung
Der BN, der Forstverein Bayern, die ANW und der ÖJV Bayern hatten gemeinsam alle Landräte und Unteren Jagdbehörden in Bayern zur Erstellung der Abschusspläne angeschrieben. Grundlage für diese Aktion waren Beschlüsse (und Urteile) des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofes, in denen ganz klar „Wald vor Wild“ bestätigt wurde. Christian Sebald hat in der SZ vom 24. April 2019 darauf Bezug genommen und im Gespräch mit Meinhard Süß die Thematik dargestellt. Wir freuen uns über diese Berichterstattung, zeigt sie doch, dass unser Bemühen wahrgenommen wird.

 

Sind Hegeschauen noch zeitgemäß? Das halten Jäger in der Region von der öffentlichen Trophäen-Ausstellung (Südkurier)

 

"Sogar die Tanne wächst ohne Zaun" - Waldbegehung in Seuversholz nach neun Jahren Eigenbewirtschaftung der Jagd (Eichstätter Kurier)
Erfolg bestätigt Eigenbewirtschaftung!
Das Jagdrevier Seuversholz (südl. Frankenalb) wird seit 9 Jahren in Eigenbewirtschaftung betrieben. Hier liegt die Verantwortung und der direkte Zugriff bei den Jagdgenossen. Der Erfolgt gibt diesem Modell – wie in vielen anderen Eigenbewirtschaftungen Bayerns – recht!
(Dr. W. Kornder, 1. Vorsitzender ÖJV Bayern)

 

Die Zukunft des Waldes (BR)
Ein informativer Bericht des BR (Unter unserem Himmel) über Waldumbau im privaten und auch staatlichen Wald in Bayern. Er zeigt, u.a. wie sich private Waldbesitzer in bemerkenswerter Weise einbringen und dabei mit ihrer „Waldgesinnung“ an die zukünftigen Generationen denken. Deutlich wir auch, dass die zu hohen Wildbestände die an sich mögliche natürliche Verjüngung ver- oder zumindest behindern. Nicht umsonst muss es heißen "Wald vor Wild!" Darauf hätte die Autorin gerne stärker eingehen sollen.

 

Unser Wald – wer ist sein Feind, Tier oder Mensch? (Servus TV)

Stellungnahme zur ServusTV-Dokumentation „Unser Wald – Wer ist sein Feind?“ (Österreichische Bundesforste)

Auch im Nachbarland Österreich wurde versucht, den schneereichen Winter als Aufhänger für eine übertriebene Fütterung zu verwenden.  Bemerkenswert die Antwort der Österreichischen Bundesforste zu diesem sehr einseitigen Bericht

 

 Markierungsband für Wildunfälle (taxi heute)